TextilMuseum & TextilWerkstatt - DIE SCHEUNE
Spinnen/Weben + Kunst - Sammlung Tillmann


Tuchmalerei

Tuchmalerei

im scheuengarten
Aktivitäten im Scheunengarten

z.B. Färben mit Pflanzenfarben

Bienenfleiss im
Leinenacker.
Ein Aufsatz von
Walter Tillmann
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Zu nachstehenden Titeln wurden
Vorträge ausgearbeitet:

1)    „Was geht beim Rösten von Flachs-Leinen in den Flachsgruben vor? Eingehende Darstellung, wie auf biologischem bzw. chemischem Weg Rinden-, Holz und Markteile von Faserpflanzen aufgelockert werden, um später die Fasern vom innen liegenden Holz trennen zu können.

2)    „Sie will nicht mehr spinnen. Märchenstunde für Erwachsene und dazu gemäße Spinnlieder. Es wird aufgezeigt, wie sich die Frauen gegen unleidliche Überbelastung zur Wehr setzten.

3)    „King Cotton erobert die Welt. Es wird vom weltweiten Siegeszug der Baumwolle als Textilfaser berichtet.

4)    „Flachsanbau und Mondeinfluss Luna, die Leuchtende, spielt mit ihrer magischen Kraft im Volksglauben, in der Kulturgeschichte und im Aberglauben der Menschen eine wichtige Rolle..

5)    „Die Erfindung des mechanischen Webstuhls und die damit beginnende 150jährige Hochkonjunktur der Baumwolle. Aristoteles schrieb: „Wenn einstmals die Weberschiffchen ganz von selbst fliegen, dann hat alle Sklaverei ein Ende! Dem ist allerlei hinzuzufügen.

6)    „Lügen- und Spinngeschichten um Flachs und Leinen unter besonderer Berücksichtigung des Spitz-Spott- und Necknamens, den die Hinsbecker Jüüte von ihren Nachbarn bekommen haben.

7)    „Von Wolle und vielerlei Tierhaaren War es Schmuckbedürfnis, der Geltungsdrang der Erfolgreichen oder die Klimaänderung, die dazu zwangen, Wolle und Haare für die menschliche Bekleidung zu nutzen? Die vielfältigen Möglichkeiten werden aufgezeigt.

8)    „Textile Geschichten aus der Zukunft - Textiles Schlaraffenland Geschichten blicken in der Regel zurück. Weil wir aber den Rest unseres Lebens in der Zukunft verbringen, wird untersucht, was diese in Bezug auf Textilien bringt oder bringen könnte.

9)    „Kleine Kulturgeschichte der Krawatte Entstehung und Herkunft, Gestaltungsmerkmale und verwendete Materialien, aber auch medizinische und politische Betrachtungsweisen und die Frage, warum den Männern bei der Weiberfastnacht die Krawatten abgeschnitten werden, stehen zur Debatte.

10)  „Die Geschichte der Textilfärberei Es geht um altindische Färber und um Alt-China, um Färberei und Farben Alt-Griechenlands, bei Römern, Germanen und Kelten und selbstverständlich auch um Mittel und Wege der Textilveredelung am Niederrhein und bei den Haarlemer Leinenbleichern.

11)  „Von Plunder und Fallstricken; Textile Spruchweisheiten und verrücktes Journalisten-Gestrick Manche Anekdoten, Spruchweisheiten, geflügelte Worte und Redensarten stammen aus dem Textilbereich. Weil ihre ursprünglichen Bedeutungen in Vergessenheit gerieten., wird ihrer Entstehung nachgespürt.

12) „Leben und Arbeiten im Weberhaus ‚Will'st leben / musst weben sagt der Volksmund.. Nicht alle haben sich daran halten können. Es wird nachgespürt, wie Spinnerinnen und Weber zu ihren Berufen kamen und wie sie lebten.

13) „Seide, wie sie entsteht und verarbeitet wird. Die Kulturgeschichte dieser ungewöhnlichen Naturfaser lässt erkennen, welche Faszination dieser Luxusfaden und die daraus hergestellten Gewebe schon immer auf die Menschen ausgeübt haben.

14) „All mi Leäve han ech modde weäve und „Textil und die Krisen .Wie Textilproduktionen entstanden und was daraus geworden ist.

15) „Vom Sammet zum Doppelsamt Ohne Lokalpatriotismus wird nachgespürt, wie das mühevolle Sammetweben am Handwebstuhl geschah, wie es zur Erfindung des mechanischen Doppelsamt-Webstuhles kam, und welche Auswirkungen diese Entwicklung auf das niederrheinische Textilrevier hatte.

16) „10 niederrheinische Textilbarone unter besonderer Berücksichtigung von Friedrich Freiherr von Diergardt ‚Was Diergardt für das Wohl unserer Stadt und für den Aufschwung der Industrie in weiten Kreisen, und was er ferner als Anreger und Förderer humaner und gemeinnütziger Unternehmungen getan, das sichert ihm ein stets dankbares Andenken.

17) „Kunstvolle Wandbehänge in Doppelwebtechnik mit alten masurischen Motiven In Ostpreußen gehörten Doppelgewebe zum bäuerlichen Hausrat. Die völker- und volkskundlichen Zusammenhänge und die alte Webtechnik werden erläutert.

18) „Urgroßmutters Wäscheschatz ‚Ohne Fleiß - kein Preis ist auf einem alten Sticktuch zu lesen. Vor Jahrzehnten hat mancher über die Idee gelacht, ererbte Wäsche aufzuheben.. Heute sind wir allen dankbar, die aufgehoben haben, was im ersten Drittel des vorigen Jahrhunderts noch in Gebrauch war.

19) „Vom Flachsland zum Niederrheinischen Textilzentrum Der weite Weg vom Flachs-Leinen-Feld über berufsmäßige Hand-Spinnerei und -Weberei bis hin zu den Haarlemer Leinenbleichereien und den Vertriebswegen des Stulpenleinens wird nachgezeichnet, bis zu den eisernen Maschinen.

20) „200 Jahre Lochkartensteuerung für den Jacquardwebstuhl Es wird dargelegt, wie Joseph Marie Jacquard zu seiner Überragenden Erfindung kam und was die modernste Computertechnik damit zu tun hat.

21) „Webertag im alten Flachsland Am 8. Januar wird das Fest des hl. Severin gefeiert. Er ist der Patron der Leinenweber, die an seinem Festtag nicht arbeiteten, sondern zusammenkamen, erzählten und gesungen haben. Dabei konnten sie ‚von et Hölzken op et Stöcksken kommen, so wie es der Referent auch vor hat.

22)  „Textilhandwerk am Niederrhein Ein Bogen wird gespannt von den ersten Anfängen des Textilgewerbes bis hin zum Textilzentrum mit den Besonderheiten der verwendeten Fasern und des Brauchtums und der Sprache.

23) „Die giftgrüne Moritat und 10 nicht ganz ernst zu nehmende Anmerkungen zur Entlarvung giftgrün gefärbter Textilien.

24) „Von Lindwirkern und Posamentiers und die Posse vom Sammetbandweber Franz Die Eigenart mancher Handweber, in guten Zeiten nicht an magere Jahre zu denken, kommt zur Sprache und wie weitsichtige Menschen dem entgegenwirkten.. Die Gründung von Spar- und Pfennigkassen fällt in diese Zeit.

25)  „H2O - die wunderbare Formel." Wasser und die Stoffe aus denen unsere Kleider sind.

26) „Hört die Geschichte von der Nixe und vom Nix und der goldenen Spindel und dem goldenen Weberschiffchen!" (und weitere Märchen für Kinder und Demonstrationen)

27) „Wolle filzt - hier zur Freude, dort zum Leid" Von der technischen Basis des Filzens und der Einsatzgebiete bis zur „Filzokratie und den Filzpantoffeln" Wissenswertes und Amüsantes zum Thema..

28) „Friedrich Freiherr von Diergardt Viersener Sammetfabrikant

31) „Jahresbericht DIE SCHEUNE 2002 Kuratorium 16. 12. 2003

33) „Lebensräume Eröffnung Monika Thiele im Textilmuseum

34)  „Baumwolle in der Textilgeschichte Vortragsabend am 13. 7. 2004 in Lobberich

39)  „Treffen der Lyonfahrer und Fahrerinnen in der Dorenburg

40)  „Jedes spinnt auf seine Art Spinnräder in verblüffender Vielfalt aus der Sammlung Tillmann werden vorgestellt.

41)  „Webertag in Waldniel und Jahresabschluss beim Heimatverein Neueste Meldungen von der Modefarbe lila. Dazu gehört die Moritat von der wunderschönen Lila..

43)  „Die faule Spinnerin" Ein Textilmärchen wird „zerflückt"

44)  „Sie will nicht mehr spinnen! Erzähl- und Liederabend im Textilmuseum Müller in Kuchenheim

47) „Kaldenkirchener textile Wirtschaftsgeschichte Vortrag zur 800-Jahr-Feier im Convent in Kaldenkirchen.

48)  „Flachsaussaat in Sassenfeld Ende April 2006 im Naturschutzhof, um Pflanzen zur Demonstraktion im Textilmuseum zu bekommen.

49) „Kunstvolle Wandbehänge in Doppelwebtechnik mit alten masurischen Motiven Vortrag zum Wandteppich im Rathaus, den Barbara Hulanicka zum 20-jährigen Bestehen des Textilmuseums DIE SCHEUNE angefertigt hat. - 29. April 2006

52)  „Das Raufen Kurze Ansprache an die Erntehelfer in Naturschutzhof im Sassenfeld am 22. 7. 2006

53) „Es werde Licht Festvortrag bei der Bayerischen Wachszieher-Innung am 8.-10. September 2006 in Augsburg.

54) „Ich dachte an Dochte Kurzfassung des Vortrages vom 10.9.06 in Augsburg zum Thema Es werde Licht.

55) „Spinnstubenabend mit Geschichten und Liedern im Textilmuseum DIE SCHEUNE am 17. September 2006 (Fernsehen)

61) „Wie spinnen unsere Nachbarn? Spinnertreff mit Niederländerinnen im Textilmuseum DIE SCHEUNE am 17.6.2007

63) „Topflappenausstellung in Bad Münstereifel Ansprache mit zwinkerndem Auge vorgetragen, aber alles exakt recherchiert. Neues Buch vorgestellt: Topflappen vom Hölzchen aufs Stöckchen gehoben. 19.10.2007

66) „Papier - das etwas andere ‚textile Material. Beim Vortrag wird versucht, eine Antwort zu geben und ein Resümee zu ziehen. Vortrag mit Diskussion am 28. 10. 2007 im TEXTILMUSEUM DIE SCHEUNE am letzten Tag der Saison 2007.

68) „Webertag im alten Flachsland Waldniel am 11. 1. 2008 Linnewäever und Topflappen.

77) „In Viersen steht ein Grubenhaus“

78) „Am Robend wird Papier geschöpft“, Papierfabrik Elkan

79) „typisch Niederrhein“ 7 Irrtümer über den Niederrhein

84) „Um heiße Sachen anzupacken: Topflappen“

88) "die Geschichte des (meines) Hutes"

89) "Redensarten zum Thema „Weben“

90) "Redewendungen, Sprichwörter, Redensarten, Schlagworte usw.“

96) "Bastfasern: „Flachs-Leinen – Hanf – Brennnessel“

98) "Wäsche waschen wie früher"

TextilMuseum & TextilWerkstatt DIE SCHEUNE - Krickenbecker Allee 21 - 41334 Nettetal-Hombergen